Laufnachrichten 2026
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Unsere beiden Nachwuchstalente Tim Kempenich und Laurin Sticha wurden für das Team Ludwigshafen/Pfalz zum internationalen Jugendvergleichskampf in Luxemburg nominiert. Beide über 1000m sowie in der 4x200m Staffel. Tim trat in der U16 gegen 12 Mannschaften aus Frankreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland an. Laurin in der U14 ebenfalls gegen 12 Mannschaften aus 4 Nationen. Zuerst ging es über die Mittelstrecke an den Start. Tim lief in schnellen 3:17 min auf Platz 24 der MU16, Laurin in starken 3:26 min auf Platz 22 der MU14. Nur wenig später standen dann beide in ihrer jeweiligen Altersklasse nochmal in der Staffel am Start. In der U14 belegte das Team Ludwigshafen/Pfalz den sehr guten 2. Platz von 12 Mannschaften. In der Gesamtwertung beider Altersklassen belegte unser Team den 3. Platz von 24 Mannschaften. Eine tolle erste internationale Erfahrung für unsere beiden Nachwuchsathleten.
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Erstmals wurden dieses Jahr Rheinland-Pfalz-Meisterschaften über 5 km auf der Straße ausgetragen. In Föhren bei Trier traten lediglich 3 Athleten der LG an. Die Anreise von über 2 Stunden sowie einige krankheitsbedingte Ausfälle sorgten für ein kleines Team an LGlern. Rebecca Riedel lief lange um den Gesamtsieg mit. Musste sich am Ende aber um 2 Sekunden geschlagen geben. In 18:45 min lief sie zum Vizetitel der Frauen sowie zum Sieg in der W30. Jenna Gensheimer lief ein starkes Rennen. In 19: 29 min stellte sie eine neue Bestzeit auf und siegte zudem überlegen in der WU20. Mia Hahn erwischte keinen guten Tag und blieb deutlich unter ihrem Potenzial. Dennoch erreichte sie in 20:34 min Bronze in der WU18. Der starke Wind und eine eher nicht so schnelle Strecke machten es schwer Bestzeiten zu laufen.
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(hei) Sie hat tatsächlich wieder begonnen die pfälzische Berglaufsaison, Traditionell Ende Februar startet auch in diesem Jahr der Pfälzer Berglaufpokal mit dem Auftakt in Steinbach am Donnersberg. Genau 418 Höhenmeter auf Asphalt sind zu meistern, „giftig“ vor Allem im zweiten Abschnitt und insgesamt 340 Läufer(innen) wollten sich diese Strapazen an einemsonnigen Samstagnachmittag tatsächlich antun. Werner Heiter, schon seit Jahrzehnten dem Berglauf verbunden, wollte trotz noch nicht ganz auskurierter Wadenverletzung, den Auftakt nicht verpassen und stellte sich der Konkurrenz. In 49,02 min (sogar etwas schneller als im Vorjahr) erreichte er gut gelaunt den Donnersberg-Gipfel und gewann seine AK M75 vor rund 100 Verfolger(innen) souverän. Viel wichtiger war jedoch, dass die Wade der Belastung standhielt, denn.in 2 Wochen steht bereits der Nanstein in Landstuhl an.
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(hei) Man muss schon ein „bisschen verrückt sein“, (oder den Laufsport heiß und innig lieben), wenn man sich an eine solche Ultra-Strecke in Laufschuhen wagt. Knapp 680 Teilnehmer(innen) wollten sich dieses „besondere Vergnügen“ um den Hardtsee im badischen Ubstadt-Weiher nicht entgehen lassen und mittendrin auch unsere Julia Schäffner, wer sonst. Eine Woche vorher war sie noch stark erkältet und musste bangen. 10 lange Runden a 5km um den See waren zu bewältigen. Zum Glück unterstützten optimales Wetter, eine gute Organisation und begeisterte Zuschauer die Veranstaltung, aber laufen bzw. kämpfen musste jeder für sich selbst. Julia nahm die endlosen kräftezehrenden Runden einfach pragmatisch in Angriff, trotzte den manchmal unterwegs aufkommenden Zweifeln und zwang den Kopf mehr als einmal, die Beine weiter zu dirigieren. Der Lohn war ein grandioses, befreiendes Finish, 15. Frauenplatz, ein 100. Platz aller Einläufer und ein hoch verdienter 2. Platz in der W40, und das in Klasse 4.31,22h!!. Glückwunsch, Respekt und Hochachtung vor dieser tollen Leistung. Und wie sagte einmal ein (leider schon verstorbener) Laufkollege zutreffend: „Frauen sind einfach leidensfähiger“.
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Auch in der Serienwertung der Winterlaufserie, welche sich aus den drei Läufen im Dezember (10 km), im Januar (15 km) und im Februar (20 km) ergibt, war die LG stark vertreten. Hierzu werden die Zeiten von allen 3 Läufen (45 km) zusammengerechnet. Das beste Ergebnis hatte Tanja Hellmann. In 2:47:47 h belegte Tanja den 4. Platz in der Gesamtwertung und den 3. Platz in der W30. Nur wenige Sekunden fehlten der Vorjahres-Seriensiegerin zum dritten Gesamtrang. Ebenfalls ein sehr starkes Ergebnis erlief Stefan Birner. Er siegte in der M55 in schnellen 2:52:32 h. Jochen Wagner belegte in 3:05:44 h Platz 16 der M45. Zum ersten Mal liefen Jenna Gensheimer und Mia Hahn die Serie. Beide konnten direkt mit Bestzeiten und Altersklassensiegen auf allen 3 Distanzen auch die Serienwertung mit großem Vorsprung gewinnen. Jenna benötigte 3:06:07 h zum Sieg in der WU20, Mia siegte in 3:08:38 h in der WU18. Weitere Ergebnisse: Daniel Kpprasch 3:15:15 h (18. M30), Michael Waldinger 3:18:44 h (12. M55), Julia Schäffner 3:24:51 h (6. W40), Michael Hüther 3:32:57 h (31. M45), Ronja Koller 3:51:40 (2. WU18), Philipp Bär 3:51:40 h (42. M40) und Steffen Hahn 4:08:12 h (49. M45). In der Mannschaftswertung der Frauen belegten Tanja, Jenna und Mia Platz 2 in der Gesamtwertung.
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Am ersten Tag der Landesmeisterschaften traten die Altersklassen der U18 sowie der Männer und Frauen gegeneinander an. Außerdem wurden die 3000m auch für die Altersklasse U20 ausgetragen. 5 Athleten der Leistungsgruppe stellten sich der starken Konkurrenz und alle 5 konnten in die Medaillenränge laufen. Über die 3000m dominierte Tim Müller das Rennen der 3 zusammen gestarteten Altersklassen Männer, MU20 und MU18. Von Anfang an lief er in der Spitzengruppe mit und setzte sich dann in der letzten Rund deutlich von der Konkurrenz ab. In 8:42 min gewann der damit das Rennen und natürlich auch seine Altersklasse MU20. Seine schnelle Zeit bedeuteten außerdem auch die Norm für die Deutschen Meisterschaften. Hier ist er nun über gleich 3 Distanzen qualifiziert. Mia Hahn lief im 3000m-Rennen der WU18 in 11:54 min zu Silber. Annika Müller freute sich über Bronze bei den Frauen. In 11:07 min qualifizierte sie sich außerdem für die Deutschen Hochschulmeisterschaften. Max Müller siegte über die 1500m der MU18. In 4:19 min konnte er seine Bestzeit um weitere 7 Sekunden verbessern und die Norm für die Süddeutschen Meisterschaften ein weiteres Mal unterbieten. Rebecca Riedel erkämpfte sich in 5:02 min nach einem starken Schlusssprint Bronze bei den Frauen.